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1. Der vorgerottete Pferdemist wird von der Dunglagerstätte auf den Miststreuer geladen und mit diesem wird eine Dreiecksmiete
aufgesetzt. Der Miststreuer sollte waagrechte Streuwalzen haben. Die Miete darf nie quer, sondern muß immer längs der Hangneigung aufgesetzt werden. Sonst staut bei großen Niederschlagsmengen die Miete
das Hangwasser auf und vernäßt vom Boden her. Jedes Gramm Sägemehl oder Hobelspäne im Pferdemist verschlechtert dessen Qualität. Reiner Sägemehlmist ist zur Kompostierung ungeignet.
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2. Diese Dreiecksmiete wird innerhalb der Gesamtlagerdauer von ca. einem Jahr 2-3 mal umgesetzt. Entweder mit dem Kompostumsetzer
oder mit einem Mistbagger.
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3. Sehr von Vorteil ist die Abdeckung mit einem gasdurchlässigen Kompostschutzvlies. Wir verwenden das Toptex Kompostvlies. Es
leitet die Niederschläge an der Oberfläche weitgehend ab und schützt vor Austrocknung. Die Umsetzung verläuft dadurch gleichmäßiger und intensiver. Auch die von den Umweltbehörden so gefürchtete
Sickersaftbildung wird minimiert und der Forderung, Stallmist bei Feldlagerung abzudecken, wird entsprochen. Siehe auch.....
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4. Nach ca. 12 monatiger Kompostierung wird der Pferdemistkompost der schon sehr gut von den unerlässlichen Helfern einer guten
Kompostierung, nämlich den Kompostwürmern, an eine geeignete Stelle zum Absacken gefahren und verkauft. Wichtig: Ohne Kompostwürmer die den Pferdemist ordentlich umsetzen, können Sie keinen wirklich guten Pferdemistkompost herstellen.
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5. So sieht verkaufsfertiger Pferdemistkompost aus. (Links) Gesiebter Kompost, der fast vollständig von den Kompostwürmern
durchgearbeitet wurde.(Rechts)
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